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Online-Tipps für Haus und Garten

Auf roseantiche.it finden Sie eine abwechslungsreiche Zusammenstellung empfehlenswerter Blogs und Homepages zum Thema Garten, Pflanzen, Gartenpflege und Gestaltung. Das Internet bietet eine große Auswahl an hilfreichen Beiträgen zu Haus und Garten, doch meist sind die Portale recht speziell, sodass man mehrere Anlaufpunkte benötigt, um sich zu Genüge informiert zu fühlen. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, werden hier die besten Seiten zusammengetragen und prägnant vorgestellt.

roseantiche.it – damit Sie wissen auf welchem Blog Sie gute Tipps für die Pflege von Rosen und Hortensien finden oder welche Plattform die interessantesten Ideen für die Gestaltung des Gartens führt!

Inhaltsverzeichnis

1 Gartenpflanzen

 

Gartenpflanzen

Kreieren auch Sie einen so schönen Garten mit den richtigen Pflegetipps zu Gartenpflanzen (c) H.D.Volz / pixelio.de

Bevor der Garten in prächtigen Farben erstrahlen kann und zum Blickfang der gesamten Nachbarschaft wird, steht jeder stolze Gartenbesitzer vor der Frage: welche Pflanzen sollen meinen künftigen Garten schmücken? Nach reichlichem Überlegen, entscheiden sich die meisten für die wohl schönste Gartenpflanze, die Rose. Für Hobby-Gärtner und Hausbesitzer ist die Rose das Sinnbild für schöne Gärten. Doch nicht nur die Rose erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Hortensien, Orchideen, Kamelien und Astern sind ebenso gerne gesehen. Auch die Gestaltung mit dem wandlungsfähigen Buchsbaum erscheint sehr beliebt. Wie die Wahl im Endeffekt ausfällt, hängt aber nicht nur von der Optik ab. Bodenverhältnisse, Zeitfaktor und Pflegeintensität bestimmen ebenso die Landschaft der Gärten.

Damit Sie sich leichter festlegen können, welche Pflanzenpracht in Zukunft ihren Garten schmücken soll, empfiehlt sich ein Blick auf www.lupos-landleben.de. Der Garten-Blog führt gute Tipps und Anleitungen, die gerade für den Einsteiger interessant sein könnten, und bietet solides Grundwissen zu den verschiedensten Pflanzenarten. Wenn Sie ins Gärtner-Leben einsteigen und Ihren Garten mit neuen Gewächsen bestücken wollen, dann ist der Beitrag Gartenpflanzen sehr zu empfehlen. Er klärt über die gängigsten Gartenpflanzen auf, gibt gute Pflege-Tipps und liefert Anreize für die Gestaltung Ihres Gartens. Wenn Sie mehr über die beliebteste Gartenpflanze erfahren möchten, mehr zu der Pflege von anspruchsvollen Gewächsen wie Kamelien wissen möchten, Ihren Kenntnisstand zum Thema Streuobstwiese erweitern wollen oder leckere Rhabarberkuchen Rezepte suchen, dann wird Ihnen der Blog lupos-landleben.de eine Freude sein.

1.1 Rosen

 

Rosen

Rosen sind die beliebtesten Gartenpflanzen weltweit (c) Ulrich Wieber / pixelio.de

Wenn Sie sich für die prächtigen Rosen als Accessoire für den heimischen Garten entschieden haben, kommen Sie erneut in Bedrängnis wählen zu müssen. Denn die Familie der Rosengewächse umfasst, je nach Auffassung des Bearbeiters, zwischen 100 und 250 Arten. Die meisten Arten sind nur in der Holarktis verbreitet und bevorzugen kalkhaltigen Boden. Aus Gärtner-Sicht wird die Rose in Wildrose und Kulturrose unterteilt. Die meisten Wildrosen benötigen viel Sonnenlicht und offene Standorte. Nur wenige Arten gedeihen auch im Halbschatten oder Schatten. Die Temperatur spielt für die meisten Arten eine eher unbedeutende Rolle. Auch bei den Kluturrosen sind Boden- und Lichtverhältnisse sehr entscheidend. Wer Rosen für den Garten wählt, muss den Stadtort mit Bedacht wählen und reichlich Informationen zum Einpflanzen und Pflegen einholen.

1.2 Hortensien

 

Hortensien

Alkalische Böden sorgen für die rötliche Färbung der Hortensien-Blüten (c) regenbogen56 / pixelio.de

Entscheiden Sie sich für die Hortensie als Garten-Zierde, so steht Ihnen im Gegensatz zur Rose eine überschaubare Artenvielfalt gegenüber. Die Blüten der Gartenhortensie (Hydrangea macrophylla) erscheinen zum Teil blass Rosa oder kräftig Blau. Dies hängt mit dem pH-Wert des Bodens zusammen. Je nach Sorte können die Werte variieren, typisch ist jedoch, dass ein pH-Wert zwischen 4 und 4,5 violette Blüten ergibt. Bei größeren pH-Werten ist die Blütenfarbe rosa bzw. rötlich. Wer Hortensien pflanzen möchte, sollte nach Möglichkeiten einen sauren und feuchten Boden (Staunässe sollte vermieden werden) im Halbschatten wählen. Wer auf die blauen Blüten verzichten kann und möchte, kann auch einen leicht alkalischen Boden wählen. Da die Hortensien eher zu den empfindlichen Gartenpflanzen zählen, sollte eine Überwinterung im Haus in Betracht gezogen werden, da neu gepflanzte Exemplare komplett eingehen könnten. Eine reiche Auswahl an Hortensien finden Sie bei zahlreichen Anbietern im Internet.

2 Gartengestaltung

Als geeigneter Ratgeber zum Thema Gartengestaltung erweist sich der Beitrag „Gartenwege selbstgemacht“ auf www.gestuet-graditz.de. Sie finden auf der Seite mit dem Themenschwerpunkt Garten und Landschaft viele unterhaltsame und leicht kontroverse Artikel wie „Reitsport – ideal für Bewegungsmuffel?“ aber auch sehr informative Beiträge, die Tipps für die Terrassengestaltung und Gartenausrichtung bereit halten. Wenn Sie mehr zu den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten Ihrer Terrasse erfahren möchten, eine detaillierte Anleitung zum Anlegen der Gartenpfade suchen oder Informationen zu hochwertigen Produzenten von Terrassenplatten aus Beton wie Woehe brauchen, dann werden Sie auf gestuet-graditz.de nicht enttäuscht.

2.1 Gartenteiche

 

Gartenteich

Von Seerose bis Teichfolie – so legen Sie Ihren Gartenteich selber an (c) lottchen / pixelio.de

Wenn Sie nach Informationen zum Thema Gartenteiche suchen, dann wird sich Ihnen der Beitrag http://www.lupos-landleben.de/bauen-im-garten/ auf Lupos Landleben als nützlich erweisen. Sie finden in dem Artikel Empfehlungen zum Standort, Anleitungen zum richtigen Ausheben der Grube und Tipps zum Verlegen der Teichfolie. Für Hobby-Gärtner mit Ambitionen zum selber Bauen, hält der Blog auch mehr bereit. Die Beiträge sind recht detailliert, informativ und leicht verständlich, sodass man auch ohne Vorwissen ans Werk gehen kann. Wenn Sie kurz vor dem Bauprojekt „Gartenteich“ stehen und wissen möchten, warum man Teiche nicht unter Bäumen anlegen sollte oder wo Sie hochwertige Teichfolie finden, dann ist der Artikel gute Einsteigerlektüre.

3 Hausbau

Sie brauchen Tipps zum Thema „Eigenheim“? Streben ein Bauprojekt an oder wollen Ihr Zuhause renovieren bzw. sanieren? Dann könnte das Portal www.haus.de das richtige für Sie sein. Hier bekommen Sie Informationen rund ums Haus – ob bauen, renovieren oder dekorieren. Das Portal spricht die wichtigsten Punkte an und gibt zahlreiche Tipps zu Themen wie Finanzierung, An- und Umbau, Energie, Technik und mehr.

3.1 Energetische Sanierung alter Massivhäuser

An dieser Stelle bietet roseantiche.it nicht nur einen Ausblick auf weiterführende Informationen, sondern einen kompletten Einblick ins Thema. Viel Spaß beim Informieren!

Ein Massivhaus wird für eine lange Lebenszeit gebaut. Viele Massivhäuser stammen aus einer Zeit, in der die Energiekosten eine untergeordnete Rolle spielten. Um die Heizkosten in einem alten Massivhaus zu senken, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Optionen diese auch nachträglich energieeffizient zu dämmen. Möchten Sie jedoch nicht nur ein Haus kaufen, sondern direkt ein energieeffizientes Massivhaus bauen, so sollte man von vornherein den Stand der Technik nutzen, um im Nachhinein viel Geld durch eine zeitgemäße Dämmung zu sparen.

Kleine Dämmmaßnahmen am Massivhaus

Viele kleine Sanierungen und Verbesserungen an der Dämmung können zusammen genommen bereits einen großen Effekt auf die Energieeffizienz des gesamten Hauses haben. Bei genügend hohen Kellerräumen ist z.B. Platz für eine Dämmschicht an der Decke. Damit verlieren die Wohnräume weniger Wärme und die Temperatur des Fußbodens wird angenehmer. Eine weitere Möglichkeit im Keller ist eine gute Dämmung der Heizungs- und Warmwasserleitungen. Dämmschalen, die sich einfach auf die passenden Längen schneiden lassen, gibt es für verschiedene Rohrdurchmesser.

Große Sanierungsmaßnahmen am Massivhaus

Energieeffizientes Massivhaus

Selbst ein altes Massivhaus lässt sich energieeffizient sanieren (c) Dirk Maus / pixelio.de

Stehen die großen Dämmmaßnahmen bevor, sollte es auch ein Überblick über alle anderen geplanten Änderungen geben. Das betrifft auch die Art des zukünftigen Heizsystems für das Massivhaus. Dadurch werden nachträgliche Öffnungen in der neuen Dämmschicht vermieden.

Eine Wärmedämmung des Daches bietet sich besonders dann an, wenn die Dacheindeckung ohnehin erneuert werden muss. Dann können die Wärmeverluste nicht nur mit einer Dämmung zwischen den Dachsparren, sondern auch mit einer zusätzlichen Schicht darüber, reduziert werden. Ist für später eine Wärme-Solaranlage geplant, sollten zumindest die Anschlussrohre dafür schon durch die Dämmung geführt werden. Eine Dämmschicht auf dem Boden des Daches ist eine Alternative, wenn das Dachgeschoss nicht als Wohnung genutzt werden soll.

Eine alleinige Erneuerung der Fenster kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Neue Fenster in einem alten Massivhaus haben eine bessere Dämmwirkung als das Mauerwerk. Dadurch kondensiert die Luftfeuchtigkeit nicht mehr an den Fensterscheiben, sondern an den kälteren Wänden und dringt in die Wand ein. Deshalb sollte ein Fensteraustausch im Massivhaus zusammen mit einer Wärmedämmung durchgeführt werden. Die Fenster können dann auch in die weiter nach außen gehenden Fensterlaibungen gesetzt werden.

Ist die Dämmung der Wand erst für die Zukunft geplant, kann die Erneuerung der Fensterdichtungen schon eine spürbare Verbesserung bringen. Die Gummidichtung verlieren über die Jahre ihre Elastizität, wodurch sie nicht mehr dicht anliegen. Neue Dichtungen mit passendem Profil sind auch fertig konfektioniert erhältlich.

Ein neues Heizkonzept

Durch die Dämmmaßnahmen wird der Wärmebedarf in einem alten Massivhaus stark sinken. Damit die neue Heizanlage nicht überdimensioniert ist, sollte ihre Erneuerung als letztes durchgeführt werden. Es genügt dann eine Heizung mit geringerer und besser an den Bedarf angepasster Leistung. Der Austausch einer alten Anlage, sollte bereits eine enorme Heizkosten Ersparnis mit sich bringen.

Das Heizsystem kann auch aus mehreren, verschiedenen Wärmequellen bestehen. Die meisten lassen sich über einen gemeinsamen Pufferspeicher gut kombinieren. Bei der Auswahl sind nicht nur die Anschaffungskosten zu berücksichtigen. Eine neue Heizanlage bedeutet eine Festlegung für eine lange Zeit, deshalb muss auch die voraussichtliche Preisentwicklung des Brennstoffs bedacht werden.



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